P1130471Das von der Büchelberger Gruppe abgegebene Trinkwasser wird entsprechend der Trinkwasserverordnung durch das akkreditierte Labor „Analytik Institut Rietzler AIR GmbH“ untersucht. Die Gesundheitsämter sind ständig informiert.

Unser Trinkwasser entspricht in allen Parametern den strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung (TrinkwV).

pdfaktuelle Trinkwasseranalyse

 

 

Bekanntmachung der Untersuchung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser

Entsprechend der Trinkwasserverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) müssen Wasserversorger nach § 3 Abs. 2a alle zentralen Anlagen, „[…] aus denen pro Tag mindestens 10 Kubikmeter Trinkwasser entnommen oder auf festen Leitungswegen an Zwischenabnehmer geliefert werden oder aus denen auf festen Leitungswegen Trinkwasser an mindestens 50 Personen abgegeben wird […]“, einer Erstuntersuchung hinsichtlich der Radioaktivität bis zum 26.11.2019 unterziehen und veröffentlichen (vgl. § 14a, Abs. 1 TrinkwV, 2018).
Die Reckenberg-Gruppe, die Büchelberger Gruppe, die Gnotzheimer Gruppe und die Pfofelder Gruppe haben alle erforderlichen Untersuchungen durchgeführt.
Die Ergebnisse der Untersuchungen ergaben, dass sowohl die Richtdosis als auch die Aktivitätskonzentration von Radon Rn-222 weit unter den Grenzwerten liegen.

Untersuchung radioaktiver Stoffe

Die Anforderungen nach TrinkwV werden bei allen Wasserzweckverbänden erfüllt. Eine Gesundheitsgefährdung ist nicht zu erwarten!
Ergebnisse für das Wasserwerk Arberg (Reckenberg-Gruppe) liegen noch nicht vor. Proben wurden aber bereits gezogen und werden derzeit im Labor analysiert. Auch hier ist mit keinen Grenzwertüberschreitungen zu rechnen.
Der 2017 erschienene „Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser bei der Umsetzung der Trinkwasserverordnung“ legt die Grundlagen für eine umfassende Überprüfung der Wasserqualität im Hinblick auf radioaktivitätsbezogene Parameter fest. Der unter den Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Umweltbundesamt (UBA), den zuständigen Landesbehörden, wie auch dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) abgestimmte Leitfaden entspricht dem aktuellen Stand der Wissenschaft und den rechtlichen Vorgaben.